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Wasser - Quelle des Lebens

Wasser ist nicht nur essentiell für die Erde und alle Lebewesen, es hat darüber hinaus - als Fluss, See oder Ozean - auch eine belebende Wirkung auf unsere Psyche. Geistigen Lehren zufolge ist das Element Wasser eng mit unserer Gefühlswelt, mit unserer Seele verbunden.

Aus dem Wasser entstand in Abermillionen von Jahren die Welt, wie wir sie heute kennen. Alle Biosysteme der Erde verdanken Existenz und Wachstum dem Wasser. Auch der menschliche Körper besteht zu großen Teilen daraus und muss auch täglich Wasser aufnehmen, um zu überleben und gesund zu bleiben.

Trinkwasser Qualität

Da nun das Wasser für uns so wichtig ist, ergibt sich gerade in der heutigen Zeit als wichtige Frage daraus, ob das Wasser, das aus der Leitung kommt, dem gerecht wird, was der menschliche Körper benötigt. Schulwissenschaft und alternative Wissenschaft haben hier sehr unterschiedliche Ansätze und Erkenntnisse.

Wo die eine ausschließlich Molekularphysik gelten lässt, spricht die andere davon, dass Wasser eine geheimnisvolle und lebendige Substanz ist und sogar Informationen speichern kann. Die Ansätze sind so zahlreich und spannend, dass man ganze Bibliotheken damit füllen kann.

Ich möchte hier kurz auf den interessanten Ansatz Viktor Schaubergers eingehen, eines Österreichischen Pioniers der Wasserforschung. Seiner Beobachtung nach wird Wasser dann zur „Quelle des Lebens“, wenn es sich „naturrichtig“ bewegt. Die Art der Bewegung hat nach Viktor Schauberger einen großen Einfluss auf die Qualität des Wassers.

Schauberger entdeckte, dass das Wasser wirbelt, d.h. zykloide Spiralbewegungen beschreibt. Solange sich Wasser in Wirbeln und Strudeln bewegt (so wie im Gebirgsbach), bleibt es im Gleichgewicht und ist somit auch für den Menschen gesund. Natürliches, lebendiges Wasser ist auch durch das Vorkommen kleiner Molekülverbände charakterisiert. Man spricht von einer klein-clustrigen Struktur, die garantiert, dass diese Molekülverbände bis in die Zellen hineingelangen und damit auch alle biochemischen Vorgänge optimal aufrechterhalten können.

Ein heute besonders aktuelles Beispiel: Flussbau nach diesen natürlichen Kriterien, da man inzwischen erkannt hat, dass Flüsse „kippen“ und ihre natürliche Regenerationsfähigkeit verlieren, wenn sie in enge, gerade Betonbetten eingezwängt werden. Genauso dieser Effekt lässt auch Leitungswasser an Qualität verlieren, das über weite Strecken in völlig geraden Rohren geführt wird und nicht mehr dieselbe Heilkraft wie z.B. Quellwasser hat.

Der Körper benötigt im Gegenteil Energie, um sich dieses als unbedenklich eingestufte, aber relativ energiearme und groß-clustrige (es gelangt dann nicht mehr bis in die Zellen) Wasser verfügbar zu machen. Eine der Folgen kann Dehydrierung sein, da der Körper nicht genug Wasser zellverfügbar machen kann und trotz ausreichendem Trinken Durst signalisiert. Man weiß heute, dass dadurch auch Krankheiten ausgelöst oder verstärkt werden können.

Zur Erhaltung der Gesundheit bedarf es der Zufuhr ausreichender Mengen qualitativ guten Wassers, die - außer man besitzt eine eigene Quelle - durch ein gutes Wasseraufbereitungsgerät bereitgestellt werden kann.

Autor: Angelika Jung-Bund

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