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Welche Fragen kann ich bei einem Channeling stellen?

1. Warum-Fragen
Diese Art der Frage wird oft gestellt und ist auch sehr logisch. Dennoch kann eine Antwort auf eine Warum-Frage oft nicht zum gewünschten Ergebnis führen.

Beispiel:
Frage "Warum lasse ich mich derart von meinem Ehemann ausnutzen?" Antwort: "Weil Du ihn in einem früheren Leben ermordet hast und jetzt Ausgleich schaffen möchtest."
Ich habe eine klare Antwort bekommen, die meine Situation erklärt. Dennoch wird es mir nicht grundlegend weiterhelfen.
Deshalb empfehle ich zusätzlich die Frage zu stellen: "Was kann ich tun, um (meine Situation) zu ändern?" oder "Wie kann ich mich aus meiner Abhängigkeit zu meinem Ehemann lösen?".
Auch bei gesundheitlichen Themen ist es sehr empfehlenswert, danach zu fragen, was zur Heilung verhelfen kann.

2. Zukunfts-Fragen
Ich weiß, dass wir jeden Augenblick die Möglichkeit haben, unsere Zukunft durch unsere Entscheidungen oder unser Handeln grundlegend zu ändern. Dennoch gibt es Dinge in unserer Zukunft, die bereits bei unserer Geburt (oder früher) feststehen und unabänderlich sind.
Dieses Wissen hat großen Wert bei Fragen nach der Zukunft. Das bedeutet, bevor ich meine Zukunftsfrage stelle, frage ich mich, ob ich in der Lage bin, mit der Antwort derart „locker“ umzugehen, als wäre es lediglich eine Möglichkeit und nichts Feststehendes. Diese Entscheidung sollte jeder aufrichtig für sich selbst treffen. Denn, wenn er nicht in der Lage ist, die Antwort als Möglichkeit zu sehen, kann es große Auswirkungen in seinem Leben haben.

Beispiel:
Frage „Werde ich an Brustkrebs erkranken?“ Falls die Antwort JA lautet, kann das bedeuten, dass ich mein restliches Leben in Angst verbringe.
Ich habe aber auch zwei Möglichkeiten, mit dieser Information anders umzugehen. Zum einen kann ich mir bewusst machen, dass ich die Erkrankung auch erst mit 120 Jahren bekommen kann. Dann ist es höchstwahrscheinlich weder ein großer Schock noch eine Tragödie.
Oder ich nutze die Information, indem ich mich über die Hintergründe der Erkrankung informiere und in Zukunft entsprechend einen Weg wähle, der mich gesund bleiben lässt.

3. Kann ich die Antwort verkraften?
„Stelle niemals eine Frage, deren Antwort Du nicht verkraften kannst“ Roland Sprung

Stelle auch keine Fragen, wenn Du nur eine mögliche Antwort verkraften kannst.

Beispiele:
„Liebt mein Mann mich?“
„Wurde ich als Kind von einem Verwandten mißbraucht?“
„Werde ich noch lange leben?“

4. Fragen über andere Personen
Die Fragen sollten sich in erster Linie auf mich und mein Leben beziehen. Nicht beantwortet werden „Neugierde-Fragen“ wie
„Werden meine Eltern sich scheiden lassen?“
„Wird die Beziehung meiner besten Freundin noch lange Zeit anhalten?“
„Wird mein Sohn seine Ausbildung beenden?“
Diese Art von Fragen können dann gestellt werden, wenn der Betroffene darüber informiert wurde und damit einverstanden ist.
Ich kann fragen „Was kann ich tun, um meinen Sohn in seinem Berufsleben zu unterstützen?“ oder „Braucht meine Freundin Unterstützung von mir?“.

5. Eine Frage sollte eine Frage beinhalten
Stellen sie eine Frage nach der anderen mit einer klaren Trennung. Erklärungen sind meist keine nötig.

Beispiel:
"Ich möchte bitte gerne wissen, ob mein Mann mich liebt, denn ich mag ihn schon noch sehr, aber ich überlege, ob wir uns trennen sollen, weil er manchmal abweisend ist, andererseits sind wir uns schon sehr nahe und sollten vielleicht doch zusammenbleiben.“
Darin sind mehrere Fragen enthalten und auch wieder keine. Bei Nervosität kann so etwas leicht entstehen, deshalb ist ein schriftliches Vorbereiten wichtig.

Beispiel:
„Soll ich in meinem Beruf bleiben, den ich jetzt ausübe, oder etwas Neues erlernen oder in der Firma meiner Eltern anfangen?
Das sind 3 Fragen. Was dabei vorkommen kann, ist, dass nur eine Frage beantwortet wird, oder man weiß bei der Antwort nicht, worauf sie sich bezieht. Denn was sagt in diesem Fall ein JA oder ein NEIN aus?


6. Namen nennen
Es ist für mich als Medium (ich denke auch für andere) hilfreich, wenn zumindest Vornamen genannt werden, sobald andere Personen einbezogen werden.

Beispiel:
„Wie kann ich meine Mutter Maria in dieser Zeit des Umbruchs unterstützen?“
Das ist eine Hilfe für mich als Medium, weil ich durch den Namen wesentlich schneller Kontakt zu demjenigen aufbauen kann.

Worauf sollte ich bei einem Channeling achten?

Dass ich ausgeruht und offen erscheine. Auch nach dem Channeling ist eine kurze Ruhephase hilfreich, da ich möglicherweise sehr berührende und bewegende Informationen erhalte.

Bei Unklarheiten, sehr kurzen Antworten oder wenn ich die Antwort nicht verstehe, sollte ich eine weitere Frage stellen.
Bespiel:
„Kann ich meine Nebenhöhlenentzündung selbst heilen?“
JA
Da bietet sich eine Folgefrage nach dem „Wie“ an.

Wie finde ich das richtige Medium für mich?

Indem ich mich informiere, wie das Medium arbeitet, worauf es spezialisiert ist, wo und wie es ausgebildet wurde und ob es mir sympathisch und vertrauenerweckend erscheint.

Hier finden Sie Veranstaltungen und Termine mit Ingeborg Rehak.

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